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Meeting in the night
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 Meeting in the night

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AutorNachricht
Ryuichi Sakamoto

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Ort :
Maschendrahtzaun

BeitragThema: Meeting in the night   Sa 19 Sep 2015 - 18:29

Katharine Devue && Ryuichi Sakamoto
Nebenplay
Zeitraum: Nachts auf den Straßen in LA, im Oktober 2019


Warum zum Geier trieb es ihn auf die Straßen, obwohl er eigentlich im Bett sein sollte und auszuruhen? Er hatte einen Auftrag gehabt, an denen er fast gescheitert wäre und sein Körper schmerzte daher noch immer. Teile seiner Narben waren während des Auftrages aufgerissen, unter anderem auch die tiefsten, die er besaß. Ryuichi konnte es nicht leiden, wenn alte Wunden, zum Teil selbst hinzugefügt und zum Teil durch alte Aufträge, aufrissen und ihn ans Bett fesselten. Er musste raus und musste einfach die Nacht genießen, denn das Bett war für ihn keine Option und die Wunden kein Hinderungsgrund weiterhin zu morden. Selbst unter seinem Hemd trug er noch seine beiden Tokarev, die er immer bei sich hatte, rein aus Sicherheitsgründen und auch rein aus der Macht der Gewohnheit. Er hatte in der letzten Zeit lukrative Aufträge an Land gezogen, die er auch ausgeführt hatte. Manchmal fühlte es sich leicht zwanghaft an, die schwersten Aufträge anzunehmen und einige hochrangige Persönlichkeiten auszuschalten. Manchmal brachte es den Sakamoto genau die Befriedigung die er hatte. Es war einfach eine normale Arbeit, die man ausführen musste und er war halt der beste Auftragskiller in der momentanen Zeit. Er hatte Tokyo verlassen müssen, da er dort gesucht wurde und tauchte in Los Angeles unter.
Dadurch war er nun seit 5 Jahren hier und brachte Menschen um, die es nicht anders verdient hatten. Ryuichis Gedanken waren weitaus abwesender, sodass er hier und da Menschen anrempelte und er sprach kein Wort. Ryuichi brach so oder so kaum ein Wort mit jemanden, den er nicht kannte, zumindest war es seine Devise, es sei denn es war wer Interessantes und vielleicht etwas dabei, was zum Töten dabei war. Ryuichi hatte lange Zeit so gut wie gar nichts mehr an Fröhlichkeit gespürt. Warum auch? Der Sakamoto war einer der wenigen Menschen, die Gefühle nicht zuließen und auch nicht akzeptierten, da er einfach Gefühle als lästig ansah und der Blonde konnte es in seinem Job nicht gebrauchen und schon gar nicht aus Mitleid heraus. Er verabscheute Mitleid und gab auch kaum Mitleid, da es einfach keiner der Gefühle war, für denen der Auftragskiller bekannt war. Er akzeptierte nur Schmerz, Tod, Leid, Trauer und Einsamkeit. Niemals die fröhlichen Gefühle, die ein Mensch empfand. Ab und an gab es auch Phasen an denen er lächeln konnte, aber das war wiederum nicht sehr oft, sondern zu selten. Ryuichis Gedanken waren nämlich während des ziellosen Umherstreifens auf den Straßen in Los Angeles sehr klar und deutlich, sodass er keinerlei Probleme hatte und die Narben waren auch nebensächlich geworden.
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Katharine Devue

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Ort :
Tief im dunkeln der Nacht

BeitragThema: Re: Meeting in the night   Sa 19 Sep 2015 - 19:06

Katharine trieb sich in den letzten 150 Jahren seit der schrecklichen Trennung nur noch selten heraus, doch diese Nacht war zu schön. Sie war von ihrem Verlobten angegriffen und schwer verletzt worden. Einige Wunden sind nie verheilt wie ihr rechter Oberschenkel und ihr Bauch welche noch von Narben geziert waren, weshalb sie auch manchmal schmerzen beim gehen verspürte. Sie hatte damals ihr ungeborenes Kind verloren und sich komplett zurück gezogen. Früher war sie eine berühmte Opernsängerin gewesen. Manche ihrer alten Aufnahmen verkauften sich noch heute Weltweit aufgrund ihrer schönen Stimme, doch niemand wusste, dass sie ein Vampir war außer der Mann, dem sie ihr Herz geschenkt hatte.

Aufgrund ihrer Abstammung war sie es gewöhnt stets elegante Kleider zu tragen wie auch diesen Abend. Nicht einmal Privat trug sie Hosen. Es war wohl auch ein wenig Eitelkeit mit im Spiel. Die verblüffend schöne Baroness hatte Urlaub gebraucht und war für einen Monat von Paris nach L.A. geflogen. Sie spazierte im Venice Canal Historic District und sah wie sich der Mond im Wasser spiegelte. Wie gerne hätte sie diesen Anblick mit ihm geteilt, doch er war ein Monster geworden, hatte sie verletzt und ihr gemeinsames Kind getötet. Sie ertrug diesen Schmerz nicht der sich in ihre Seele fraß. Katharine blieb stehen als ihr Bein wieder weh tat und zog ihr rotes Kleid in der Dunkelheit leicht hoch, aber nur so, dass sie gerade so die Narbe die ihr das gehen erschwerte berühren konnte und verzog ihr Gesicht bevor sie das Kleid wieder herunter ließ. Die darauf folgenden Schritte waren von dem schmerz den sie fühlte gezeichnet, auch wenn sie sich noch so bemühte dies zu verbergen. Als sie einen ihr fremden Mann sah, blieb sie stehen. Er war keineswegs eine Bedrohung wie auch sie nicht bedrohte.
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Ryuichi Sakamoto

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Ort :
Maschendrahtzaun

BeitragThema: Re: Meeting in the night   So 20 Sep 2015 - 9:37

Hass, Schmerz und Tod durchfuhren den Körper des Mannes, der auf den stolzen Namen Ryuichi hörte. Es war so oder so eine lebende Hölle für ihn. Nicht einmal bemerkte er, dass er nahe eines Sees war oder so ähnlich. Los Angeles hatte schöne Gegenden, aber wiederum auch Gegenden die er vermied, aufgrund seiner Tattoos und seiner Narben war er da nicht willkommen und würde als Leiche hervorgehen. Seine Seele schmerzte bei dem Anblick des Mondes, weshalb er stehen blieb und einfach die klare Nacht genoss. In Japan hatte er oft zur Kirschblütenzeit die Nacht genossen und den Anblick der rosafarbenen Pracht auf den Flüssen in Tokyo. Er hatte sogar einstige Geliebte gehabt, die er immer wieder besucht hatte, doch hier? Hier hatte er überhaupt nichts und sehnsüchtig seufzte er dahin.
Er spürte auch, wie er leicht beobachtet wurde und kaum einer war in diesem Distrikt unterwegs und schien ihn zu interessieren, bis auf die Frau mit einem wunderschönen roten Kleid, es sah aus wie Blut, zumindest dachte er es so, und roten Haaren. Sie bedrohte ihn nicht und dennoch fühlte er sich durch und durch ein wenig bedroht von ihr. Ryuichi hatte so eine schlechte Angewohnheit, dass er alles und jeden als Bedrohung seiner Existenz ansah, weshalb er stehen blieb und sich durch seine blonden Haare fuhr. Dass man einer seiner Tattoos sah, war immer beabsichtigt. Ryuichis Damned Tattoo war das einzig sichtbare, neben dem kleinen Totenschädel an der anderen Nackenseite. Mit der typischen Manier verbeugte er sich leicht und sprach noch immer kein einziges Wort. Er brauchte es auch nicht aussprechen, denn sie standen ein wenig entfernt zueinander und solange die Distanz gewahrt wurde, sprach er nun einmal überhaupt kein Wort.
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Katharine Devue

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Ort :
Tief im dunkeln der Nacht

BeitragThema: Re: Meeting in the night   So 20 Sep 2015 - 11:38

Katharine sah, wie sich der fremde sich verbeugte und war überrascht. Das letzte mal, dass jemand so etwas wegen ihr getan hatte war viele hundert Jahre her. Diese Art von Höflichkeit war der gebürtigen Französin mit ihren durchdringenden blau-grauen Augen im Kindesalter beigebracht worden. Dementsprechend verhielt sie sich ebenfalls höflich und verneigte sich, auch wenn er ihr suspekt vorkam. Er konnte kaum eine Bedrohung für sie sein, denn wäre er ein Vampirjäger, hätte er sie ohne umschweife angegriffen. Dennoch wirkte er bewaffnet auf sie. Normale Waffen konnten sie aber nicht töten es sei denn er hatte silberne Kugeln für die Schusswaffen die sie bemerkte, aber ihr Gefühl sagte ihr, dass dies nicht der Fall war. "Guten Abend.", sprach sie wohlerzogen wie sie war.
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